Samstag, 5. Januar 2008

Ich habe gelernt!




Ich habe gelernt,
dass Du niemanden dazu bringen kannst, Dich zu mögen oder zu lieben.
Alles was Du tun kannst ist, jemand zu sein, den man mögen und lieben kann. Dass man immer jemanden mit lieben Worten verlassen sollte. Es könnte das letzte Mal sein, dass man ihn sieht.
Ich habe gelernt, dass es Jahre braucht Vertrauen aufzubauen, aber nur Sekunden, um es zu zerstören. Dass im Leben nicht zählt was Du hast, sondern wen Du hast.
Ich habe gelernt, dass Du impulsiv etwas machen kannst, was Dir für den Rest Deines Lebens Kopfschmerzen bereitet. Dass es oft einfacher ist zu reagieren als zu denken.
Ich habe gelernt, dass Du noch lange weitermachen kannst - nachdem Du dachtest es geht nicht mehr und dass Du Dich nicht mit dem Besten, das andere geben können, vergleichen solltest, sondern mit dem Besten, das Du geben kannst.
Ich habe gelernt, dass wir immer verantwortlich sind für das was wir tun, egal wie wir uns fühlen.
Ich habe gelernt, dass es Übung braucht, Verzeihen zu erlernen. Dass es Menschen gibt die aufrichtig lieben - aber nicht wissen wie sie es zeigen sollen.
Ich habe gelernt, dass Geld ein lausiger Weg ist Anerkennung zu bekommen und dass ich manchmal wenn ich wütend bin, das Recht habe wütend zu sein, aber niemals das Recht grausam zu sein.
Ich habe gelernt, dass wahre Freundschaft selbst über große Entfernung hinweg Bestand hat. Das Selbe gilt für wahre Liebe.
Und ich habe gelernt, dass es nicht immer reicht, wenn andere dir verzeihen. Manchmal musst du lernen, dir selber zu verzeihen.

(Verfasser unbekannt)

Gefunden bei Christa

Dienstag, 20. November 2007

Von den Kindern

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht

des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.

Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,
aber nicht eure Gedanken,
denn sie haben eigene Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,
aber nicht ihren Seelen.
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt,
nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,
aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts,
noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder

als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,

und er spannt euch mit seiner Macht,
damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.


Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen
auf Freude gerichtet sein;
denn so wie er den Pfeil liebt,
so liebt er auch den Bogen, der fest ist.


Khalil Gibran

Freitag, 2. November 2007

TraumSCHLOSS

Dornrösschen, Schneewittchen und die 7 Zwerge,
Aschenputtel, die Prinzessin auf der Erbse ...
All sie haben eines gemeinsam:
Sie haben in uns schon in früher Kindheit die
Faszination der Märchenwelt geweckt.

Und wer hat nicht auch schon mal ganz tief in sich den innigen Wunsch verspürt, in einem Märchenschloss zu wohnen?

Dieser Traum kann nun Wirklichkeit werden!

Château Domdidier
im nordwestlichen Freiburger Mittelland
steht zum Verkauf!


In den Jahren 2005 - 2007 wurde das Schloss vom jetzigen Besitzer mit viel Liebe zum Detail von Grund auf saniert und bietet nun dem neuen Schlossherrn / der neuen Schlossherrin viel (T)Raum für individuelle Entfaltungsmöglichkeiten.

Mehr Infos und eine umfangreiche Dokumentation zum Château Domdidier findest du unter www.immofactor.ch


Dienstag, 30. Oktober 2007

Training für die positive Wahrnehmung!

Nervt dich die Tussi von nebenan? Betrübt dich deine finanzielle Situation? Ärgert dich dein Chef? Bist du mit deiner Beziehung nicht mehr zufrieden? Bist du an deinem Arbeitsplatz unglücklich? ...

Dann gibt es drei Dinge, die du tun kannst:
1. Ignorieren
2. Weglaufen
3. ÄNDERN

Und um diese Situationen und vor allem die damit verbundenen Gefühle zu ändern, gibt es eine gute Übung, die nicht nur kurzfristig Besserung verspricht, sondern unser Denken auch nachhaltig ändert:

Kauf dir ein Notizbuch und schreibe nur Positives in dieses Buch. Versuch, jeder Situation, die in dir tagsüber negative Gefühle geweckt hat, nun beim Schreiben etwas Positives abzugewinnen. Achte aber darauf, dass du dir nicht bloss einen negativen Punkt schön redest (die Tussi hat so eine schrille Stimme, damit ich sie schon von weitem höre und ihr somit aus dem Weg gehen kann... Der Chef ärgert mich bloss, weil er zu Hause absolut unter dem Pantoffel steht... usw.) - das klappt so nicht! In dieses "Positive Dinge"-Buch kommt wirklich nur Gutes rein!
Vielleicht hat diese "Tussi" ein total ansteckendes Lachen? Vielleicht hat dich deine finanzielle Situation den Wert einer Sache erkennen lassen? Welche positiven Eigenschaften fallen dir spontan zu deinem Chef ein? Erinnere dich an die Zeit, als du deine Partnerin/deinen Partner kennen gelernt hast. Warum hast du dich in sie/in ihn verliebt? Welche Dinge gefallen dir an deinem Arbeitsplatz?

Fang für jedes Thema/für jede Situation eine neue Seite an und schreib alle positiven Dinge dazu auf. Lies am nächsten Tag die Zeilen, die du am Vortag geschrieben hast und ergänze sie (falls nötig). Mach diese Übung ein paar Wochen lang und du wirst die Tussi von nebenan plötzlich mit ganz anderen Augen wahrnehmen. Deine finanzielle Situation wird sich verbessern. Die Beziehung zu deinem Chef wird sich ändern. Deine Partnerschaft kriegt plötzlich wieder neuen Pepp. Du gehst wieder gerne zur Arbeit...

Und das Beste daran: Du änderst damit von Grund auf deine Wahrnehmung! Alle halb leeren Gläser verschwinden nach und nach aus deinem Leben! Du konzentrierst dich nur noch auf die positiven Dinge!

Ich wünsch dir für dein Leben nur noch halb VOLLE Gläser :-)

Samstag, 27. Oktober 2007

Spieglein, Spieglein an der Wand...

Wie fühlst du dich, wenn du dich im Spiegel betrachtest?


Erfreust du dich an deinem schönen Lächeln? Gefällt dir deine neue Frisur? Bist du stolz auf deine wunderschönen, strahlenden Augen? Gefallen dir die Krähenfüsschen rund um deine Augen, die zeigen, dass du gerne und oft lachst? Fällt dir das neckische und süsse Wangengrübchen auf? Freust du dich über deine rosigen Wangen? Gefallen dir deine Beine?

Oder ärgerst du dich über das "Bibeli", das sich da auf der Stirn ankündigt? Missfällt dir, dass sich da schon wieder eine Falte in dein Gesicht gegraben hat? Bist du frustriert, weil dein Bauch nicht mehr ganz so flach und straff ist? Bist du unzufrieden mit deinem Po? Die Ohren sind nicht ganz symmetrisch? Wie schrecklich!!! Und die Hüftgegend wird immer mehr zum beliebtesten Treffpunkt von Joule und Kalorie? Grrrrr! Und sind nicht auch die Zähne ein klein wenig schief? Hiiilfe!

Wie fühlst du dich, wenn du deine "Schönheitsfehler" (was auch immer das heissen mag!) im Spiegel betrachtest? Schlecht? Bist du frustriert? Unglücklich?
Wie aber fühlst du dich, wenn du deine Aufmerksamkeit vor dem Spiegel auf deine körperlichen Vorzüge richtest? Fühlst du dich dann schön? Unwiderstehlich? Sexy? Selbstbewusst? Aaaaah, einfach toll?

Und genau so soll es sein! Wenn wir uns selber lieben und schätzen, wenn wir auch kleine Makel annehmen und akzeptieren lernen, dann erwacht in jedem vermeintlich hässlichen Entlein ein wunderschöner Schwan! Einfach nur, weil wir dann anders auftreten. Weil wir dann von Innen heraus strahlen. Denn auch hier gilt: Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf das Positive und auf das Schöne lenken, ziehen wir damit noch mehr Positives und Schönes an!

Ich wünsch dir ein Spiegelbild, auf das du stolz bist!

Cheeese.......